Anekdote zum Reni Orden

Im Jahr 838 schenkte Kaiser Ludwig der Fromme sein an einer Emsfurt gelegenes Hofgut mit den dazugehörigen Ländereien  den Benediktinerinnen aus Herford. RENI, so nannte man dieses Gut vor so langer Zeit, tauchte zum ersten mal in der Geschichte auf. Viele Jahre sind seit dem  vergangen und aus  RENI wurde Rheine. Die Keimzelle - Der Falkenhof - hat diese  Zeit gut überstanden, der Name RENI jedoch geriet in Vergessenheit. 1155 Jahre musste sich der Fromme Kaiser diesen Verlust mit ansehen, dann kam ihm eine  Idee. Als Geist erschien er den Präsidenten der Abendgesellschaft und der  Schloßgarde Blau Weiß. Ihr Narren, so rief er, bringt mir den Namen RENI wieder in Ordnung. Na was soll ich Ihnen sagen, die beiden pfiffigen  Präsidenten hatten ein offenes Ohr für die Worte des Frommen und kreierten  1993 den

Närrischen Reni - Orden

Der erste Preisträger wurde Günther Thum und ihm folgten Ludger Meier, Jürgen W. Möllemann, Reinhold Hemker, Josef Wilp,  Clemens Ricken, Barbara Deventer, Dr. Wolfgang Salzert, Theo Pompey, Marianne Helmes, Heinz Töller, Erich Rutemöller, Ferdinand Hennigfeld, Ulrich Messing, Dr. Angelika Kordfelder, Gustav Aurisch, Dr. Bernd Windhoff, Berni Stöber, Klaus Dykhoff,Karl Heinz Brauer, Dr. Manfred Laumann und Maria Brands.
Der oder die Nächste im Bunde wird 2015 geehrt und wenn es nach Ludwig dem Frommen geht, werden es sicher noch einige Dutzend.




Reni Orden Verleihung an Berni Stöber - Ehrenpräsident
der KG Abendgesellschaft